Someone forgot their toothbrush at my house

15 Jul

Ohne große Vorahnung fuhr ich Freitag nach Nürnberg, ich trug den Glauben, Samstagabend ins Open-Air-Kino zu gehen, mit mir.
Dem war nicht so. Lea, die großartige, hat uns beiden Karten für Dillon besorgt. Die wiederum spielte gestern Abend in den Katharinenruinen, dem charmanten Rest eines ehemaligen Klosters im Herzen Nürnbergs. Trotz aller Unwetterwarnungen schien uns die Sonne auf die Gemüter als wir im teilbestuhlten Hinterhof saßen, auf Dillon wartend.
Die junge Berlinerin kam pünktlich um 20 Uhr auf die Bühne, auf der sie zu zweit mit ihrem Kollegen wundersame Klänge erzeugte. Ihre Stimme ist genauso schön wie auf Platte, ihr Outfit war stilvoll: sie trug einen durchsichtigen, weiten Pullover, einen langen Rock und Creepers – alles in schwarz. Zusammen mit den schwarz geschminkten und mit Pailletten geschmückten Augen wirkte sie düster und verzauberte mich.

Obwohl sie gerade mal etwas über eine Stunde lang spielte, war ich nach dem Konzert glückselig. Mit neuen Songs, einem Bodi-Bill-Cover und dem besten aus ihrem Debüt sorgte sie für eine tolle Show, wir staubten kostenlose Plakate vom Veranstalter ab und kamen in den Genuss einer intimen, magischen Atmosphäre.


Schade war nur, dass so gut wie gar nicht getanzt wurde, da die meisten Leute saßen. Das werde ich auf dem Dockville, auf dem ich sie mir auf jeden Fall anschauen möchte, nachholen.

 

 

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