Fat Pride, Mumins und Lesbenpornos

25 Mai

Nach meinem Mini-Urlaub bin ich wieder frisch und bereit für abgetippten Schabernack. Worüber ich in der letzten Woche an Lesens- und Sehenswertem im Netz gestolpert bin, findet ihr in dieser kleinen Linksammlung.

Stell dir vor, du willst eine Anzeige wegen Vergewaltigung erstatten, nimmst alle Kraft zusammen, gehst zur Kriminalpolizei – und wirst nach Hause geschickt. WTF, nicht wahr? Ist aber Realität, schreibt Debs.

„Back off my fat body“, fordert Dances With Fat. Bei der Mädchenmannschaft wurde der empowernde Artikel von Anna-Sarah ins Deutsche übersetzt.

Einen hauskritischen Artikel über diskriminierende Sprache gibt es in der taz zu lesen. Daniel Bax schreibt, warum political correctness eher mit Respekt und Höflichkeit als mit erzwungenen Floskeln zu tun hat.

Selbigen Ortes ist auch eine (sehr stark) gekürzte Version meines Interviews mit Nadine Lantzsch, die gemeinsam mit Leah Bretz das Queer_Feminismus-Buch für den Unrast Verlag geschrieben hat. Hier stellt sich vor allem die Frage der Selbstverortung und dem Eingestehen von Privilegien.

Was können wir aus der Welt von Tove Janssons Mumins lernen? Im BuzzFeed gibt es eine Liste mit 50 Dingen über das Leben.

Und einen Lacher hat mir das Video von wickydkewl verschafft. Wie unauthentisch „Lesben“-Pornos sind, ist nichts Neues. Die Reaktionen von tatsächlichen Lesben sprechen uns teilweise von der Seele.

 

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