What pop-culture taught me PT. IV

30 Jan

If you wear a t-shirt
Of a band you don’t know
the biography of
by heart
you’re a wannabe
a try-hard
a fashion victim
an insult to all the nerdy boys
who loved Joy Division
since they were 11

A proof of the fact
That girls do not
Have any knowledge
About anything

You are the mainstream scum
That is dishonoring the band
Taking their exclusive status away
From the fans
That have given all hail to the band

You can’t call yourself a fan
Only because you own this shirt
You have to own at least one album
– downloads do not count
it has to be a CD
or, yet better, an LP –
of them
and even singles and B-sides

Like seriously
how dare you
go to a concert
without knowing
all the band members’ names and
without being able to sing along
every single song?

Anyway
How long
Have you been listening to them?
I bet not as long as that super-indie senior guy

What do you say,
You haven’t listened to them before album no 4???

Wow.
Just wow.
Your ignorance is killing me.
Stop stealing
Our secret sub-culture
Can’t you see
How you’re making us
Look ridiculous?
You’re not part of us
You don’t know shit about us.
You are worthless
Because you lack the history and
The approach
that we have been having
for years.

But it’s totally alright
And cool
And edgy
And exotic
If you appropriate things
from cultures other than yours
without even having a clue about them.
And claim to rock it.
To reclaim it.
To make your own culture from this.
That’s super-cool.

Advertisements

5 Antworten to “What pop-culture taught me PT. IV”

  1. Lena 30. Januar 2014 um 14:17 #

    Haha, großartig! 😀

  2. Lea 30. Januar 2014 um 16:03 #

    sah eben auf deinem twitter, dass du überlegtest welchen ereader du kaufen willst. ich würde dir definitiv vom kindle abraten, außer du willst deine bücher nur von amazon kaufen und dich 100% von dem marktgiganten der seine mitarbeiter ausnutzt und keine steuern zahlt einnehmen lassen.

    • henghdf 30. Januar 2014 um 16:56 #

      Danke für den Tipp! Ich hab allerdings gelesen, dass auf dem Kindle mittlerweile auch andere Formate möglich sind, ansonsten können die Formate auf dem Rechner umformatiert werden. Ich schau nachher mal bei Saturn, was es so gibt. 🙂

      • Lea 30. Januar 2014 um 20:07 #

        Ich arbeite in einer kleinen Buchhandlung und muss deswegen immer wenn Kunden nach Ebooks oder Ereadern fragen, dazu antworten können. Da juckte es einfach in meinen Fingern als ich deine Frage sah..

        Soweit ich weiß, kann kein kindle epubs lesen, auch nicht die neusten. Es stimmt, dass man theoretisch pdfs und epubs ins mobi-Format umwandeln kann, wenn man sich das richtige Program runterlädt. Das ist aber nur möglich, wenn die Datei nicht kopiergeschützt ist, und das ist sie sowohl wenn man die ebooks kauft, als auch wenn man sie in der Bibliothek ausleiht. Du müsstest also erst mal noch, illegal, den Kopierschutz weg bekommen, was gar nicht so einfach ist, weil Amazon ja kein Interesse daran hat, dass man auch andere Formate auf dem kindle lesen kann 😉

        Ich hab gar keinen Ereader weil ich lieber auf papier lese und die ganze technologie noch überhaupt nicht ausgereift finde. Aber ich hör ja auch cds und kassetten, ich hab eher immer angst für der über-technolosierung. Und kauf gerne second hand. Allerdings, wenn ereader besser und günstiger werden, kann ich mir den zur ausleihe aus der bibliothek vorstellen.

        Ich hatte bis jetzt nur kindle und sony reader in der Hand und hab da was die Handhabung anging, keinen unterschied gemerkt. Ist eher geschmackssache. Nur find ich die Monopolisierung von Amazon an sich halt scheiße (aber da spricht wohl auch die Buchhändlerin aus mir…). Welche der Kindle-Alternativen besser ist, ist wohl auch eher geschmack.

  3. Wahn 4. Februar 2014 um 07:51 #

    Das Problem mit den Formaten bei Kindle ist richtig. Mit dem Programm Calibre kann man allerdings alles in Mobi umwandeln. Wobei es dabei wohl wirklich auf den Kopierschutz ankommt.

    Ansonsten muss ich aber sagen: Von allen E-Readern, die ich in der Hand hatte gefällt mir der Kindle am besten. Ich habe den auch gekauft und seitdem mal die Teile von Thalia und ein paar andere getestet. Die taugen irgendwie nichts. Da habe ich das Gefühl, dass ich am Anfang der Seite schon umblättern drücken kann, um dann in Ruhe die Seite zu lesen und am Ende noch warte, dass er umblättert.

    Daher würde ich WENN es ein Reader werden soll den Kindle empfehlen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: