Female to female – a long way to go

28 Mai

[Contentwarnung: Kackscheisze wie internalisierter Dickenhass und Misogynie werden in diesem Text thematisiert.]

Als ich 10 Jahre alt war, wusste ich, dass ich lieber ein Junge gewesen wäre. Ich wollte lieber ein Junge sein, weil ich kein Mädchen sein wollte. Nicht-binäre Genderidentitäten waren mir damals fremd, sie wurden weder in meinen Lieblingsserien repräsentiert, noch wurden sie in Jugendzeitschriften erwähnt.

Schon immer konnte ich mich mit tomboy-haften Figuren wie Spinelli aus Disney’s Große Pause oder Lor von den Wochenend-Kids identifizieren. Oder einfach gleich mit Jungen. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass Eigenschaften wie Schlagfertigkeit, Coolness, Witz und Stärke androzentrisch waren_sind. Mit meinen schlabberigen Hosen – so schlabberig sie an meinem fetten Körper sein konnten -, weiten Shirts und Turnschuhen, mit meinem Pferdeschwanz und der Aversion gegen jedem Anzeichen von Femininität, wollte ich auch so krass wie Jungs sein können. Wie Avril Lavigne früher. (Bis ich meinen Faith in sie verlor.) Ich wollte one of the boys sein.

Internalisierte Misogynie ermunterte mich zum Tussi-Bashing, zu Girl Hate und dazu, von mir zu behaupten, „nicht wie die anderen Mädchen“ zu sein. In der 6. Klasse mussten wir uns im Musikunterricht zu Performance-Gruppen zusammenfügen. Nach ein paar Wochen Übung sollten wir einen Beitrag in einer der drei Genres Gesang, Tanz oder Rap vor der gesamten Klasse vorführen. Meine Wahl ließ sich leicht treffen: Meine Stimme klingt wie dieser Ton, der sich als letzter Schrei vor dem Überfahrenwerden einer Katze zuordnen lässt, meine Körperbewegungen glichen einer sich im Kreis drehenden Kartoffel (sowohl wie das Knollengemüse, als auch unkoordiniert tanzende Whities) und über meinem Bett ging ein Poster von Eminem. Endlich konnte die toughe Hiphop-Karriere starten, ich träumt schließlich nachts schon davon.

In unserer 6-Personen-Gruppe war ich das einzige Mädchen. Das war für mich gar nicht beklemmend, sondern bestätigend. Ich war literally one of the boys. Ich wurde auch so behandelt. Für meine Ideen im Songwriting-Prozess bekam ich viel Anerkennung, ich wurde nie in diese stereotypische „dein Platz als Mädchen im Hiphop ist in Unterwäsche und im Hintergrund“-Position gedrängt. Trotzdem war ich alles andere als Selbstbewusst. Unser Auftritt war ein einziger Alptraum für mich, ich nuschelte den auswendig gelernten Text mit gesenktem Blick und unbeholfen wackelnden Händen im Musikraum vor, die Reaktionen wollte ich gar nicht sehen, ich konzentrierte mich lieber auf den blau-grauen Teppichboden, der irgendwie nach Rosinen roch.

Mit 13 änderte sich mein Musikgeschmack, Hiphop und R’n’B hörte ich nur noch heimlich, offiziell war ich im Rock- und Punk-Business angekommen. Ich trug Skater-Hosen, ein hellblaues Nieten-Schweißband aus der Yam (das legte ich aber bald ab, ich hab gemerkt, dass es noch nicht so viel Street Credibility hat, Zeitschriften-Extras zu tragen) und Chucks. Meine Haare waren inzwischen kurz und ich wurde auf der Straße manchmal als Junge gelesen. Allerdings fühlte ich mich extrem unwohl, zumal die Kommentare, die ich zu hören bekam, stark auf meine Figur bezogen waren und auf meine mangelnde Attraktivität. Mir war klar, dass ich in meinem fetten Körper nur Maskulinität performen konnte, weil es die einzige Option war für all jene, die nicht sexualisiert werden wollten.

Das Thema Sexualität war eines für sich. Ich fand es widrig, ich wollte nicht als sexuell begehrtes Objekt gelesen werden, niemals. Wenn meine Mutter und meine Tanten darüber scherzten, dass auch ich mal Mann und Kinder haben würde, war ich nicht nur angeekelt, sondern sehr verletzt. Meine erste Menstruation war für mich vor allem Resignation. So nach dem Motto: Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

Ich wurde auf Diät gesetzt, verlor an Gewicht und gewann an essgestörtem Verhalten. Meine Depressionen und der Selbsthass wurden stärker, ich wollte aus diesem Körper raus. Für mich gab es zwei Möglichkeiten: Entweder Männlichsein oder Schlanksein. Das Gefühl, als Mädchen nicht fett sein zu dürfen, war so stark. Fette Jungen durften zumindest witzig, schlagfertig und cool sein.

Erst mit dem Zugang zu Indie- und Alternative-Rock sah ich zumindest toughe Frauen in Kleidern, zum Beispiel Meg White von den White Stripes. Nach und nach gestand ich mir ein bisschen Femininität zu, ich benutzte einen schwarzen Kajal-Stift, um durch Augen-Make-Up die Dunkelheit meiner ach so krassen Seele zu repräsentieren. Es half. Ich fühlte mich ein bisschen tougher.

Beim Filmeschauen wurde ich der Trope des Manic Pixie Dream Girls bekanntgemacht. Ich war zwar nicht so schlank wie sie, aber wenigstens durften die witzig sein und sich gut mit Musik auskennen. Schöne Blumenkleider hatten sie an, wollte ich ebenso, hab ich dann auch gemacht. Raus aus den engen Röhrenjeans mit Knopf und Reisverschluss, rein in Strumpfhosen und weiten Kleidern, das tat gut.

Mit 19 outete ich mich bei mir selbst. Ich merkte dann auch, dass meine Blumenkleider auf SchwuLesBi-Partys nicht so ankamen, zu oft wurde ich gefragt, ob ich nur meinen Gay Best Friend beim Weggehen begleite. Ich passte mich einigen Codes an, die Haare wurden kürzer, ich probierte es als Hipster-Butch. Ich will gar nicht sagen, dass es schlecht aussah, es war tatsächlich ziemlich schmuck, aber es war nicht ich. Durchgehende Androgynität – so authentisch es mit meinem Körper möglich war – erfüllte mich nicht komplett. Immerhin lernte ich durch Tumblr viel über die Vielfalt von Gender und das half mir sehr.

Und dann, vor so einem Jahr, kam die Offenbarung: Hard Femmes. Die gibt es. Ich bin eine. Ich kann superfeminin und gleichzeitig super-tough sein! Femininität anzunehmen war für mich ein sehr langer Prozess, es war eine Art Transition. Eine Subversion von Weiblichkeit, die bewusste Wahl ihrer und die Herausforderung sowie der Buch von damit verbundenen Klischees wie Als-Hete-Gelesen-Werden sind meine tägliche Challenge, aber mit dem passenden Lippenstift pack ich das. Ich habe gelernt, dass ich fett, feminin, queer, tough, cool, radikal, stark und schön sein kann, und zwar alles gleichzeitig. Dabei muss ich mich gar nicht als Frau labeln, Genderperformance und -identität ist ein DIY-Produkt und ich bastele gern.

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13 Antworten to “Female to female – a long way to go”

  1. MarigoldPing 28. Mai 2014 um 13:35 #

    Wirklich toller Blog. Vor allem in den ersten paar Absätzen kann ich mich absolut wiedererkennen. Quasi dieselbe Bio, nur kam bei mir nach dem HipHop Phase eine schwere Metalphase -.- und erst danach Punk und Indiekram.

    Ich finde dich toll, mach weiter so. ❤

  2. grrrlghosty 28. Mai 2014 um 15:18 #

    Ich frage mich nur, wie öfter bei Deinen Texten, ob es keine weitergehenden Gedanken zum Thema gibt.

    Du bleibst an dem Punkt stehen, an dem das gängige Frau/Mädchen-sein nicht tough und stark sein kann, deshalb magst Du die Bezeichnung Hard Femme. Du schreibst „Ich kann superfeminin und gleichzeitig super-tough sein!“, aber wo bleibt die Kritik daran, dass das scheinbar als Frau/Mädchen nicht geht? Und warum geht es nicht? Und wie kann das aufgebrochen werden?

    Ich bezweifle, dass die Flucht in eine neuere Begrifflichkeit die Lösung sein kann, denn sie zieht nur neue Kategorien und mitunter auch eine Feindlichkeit gegenüber Frauen/Mädchen und deren Feminität nach sich. Besser wäre es doch, vorhandene Bilder/Identitäten/Rollen/whatever aufzubrechen und für viel mehr zu öffnen.

    All das fehlt mir in Deinem Text, nicht meine eigene Meinung, die ich eben aufschrieb, sondern der weiterführende Blick darauf und was Deine Wahl der Identität/Begrifflichkeit für Konsequenzen und Aussagen hat. Denn Hard Femme ist ja auch nur eine „Szene-Identität“, die im Supermarkt oder auf der Straße nicht verstanden oder als Frau + feminin gelesen wird, also nur in queeren_alternativen Kontexten richtig gelesen wird. Was zieht das dann wiederum nach sich? Überhaupt, mir fehlt die allgemeine Auseinandersetzung mit Hard Femme (bzw. Soft Butch), denn für mich sieht das nur nach Mode, Hype, Hipster und Amerika aus – gibt es irgendeinen theoretischen Hintergrund, Texte und Arbeiten zum Thema? Oder bleibt es eben genau da stecken, wo Hard Femme einfach eine Erweiterung vom patriarchalen Frau-sein ist?

    • henghdf 29. Mai 2014 um 18:35 #

      Ich bin davon ausgegangen, dass Leser_innen dieses Blogs wissen, dass ich davon ausgehe, dass Frau*sein auch badass, stark, wütend und cool sein kann bzw. auch ist. Das haben vor mir schon sehr viele andere gesagt und bewiesen, z.B. in der Riot Grrrl Bewegung. Deshalb schreibe ich solche Selbstverständlichkeiten nicht in jeden Artikel noch mal rein.

      Ob es Theorien zu Hard Femme gibt, weiß ich nicht. Aber Theorie kommt ja auch erst nach der Praxis.
      „Mode, Hype, Hipster und Amerika“ – das möchte ich in Bezug auf Geschlechteridentität nicht so gern hören, das klingt abwertend.

    • qwertzy 4. Juni 2014 um 17:54 #

      Ich find den Kommentar unpassend, weil es ein Artikel auf ihrem persönlichen Blog, über ihre GeschlechtsIdentität ist, keine Doktorarbeit oder ähnliches.
      Warum muss da jetzt die große Theorie im gleichen Text dazugegeben werden (google gibts auch)? Was ist mit gelebter Erfahrung von Unterdrückung durch Misogynie?
      Klar kann man dazu weitere Gedanken haben, aber zB. eine Kritische Sicht des Frauenbildes wird in dem Text ja gezeigt, sie macht ja klar, dass ihre Probleme internalisierte Misogynie und die einengende Frauenrolle sind. Da find ich das als Gedanken jetzt nicht „weitergehend“ sondern Grundlage.
      Hard femme ist ja gerade ein Versuch dieses einengende Bild aufzubrechen? Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wo das Frauen abwertet?
      Einerseits kritisierts du, dass angeblich nicht hinterfragt würde, warum Frauen nicht superfeminin und tough sein dürfen, andererseits nennst du hard femme eine bloße Erweiterung des patriarchen Frau-seins, was ist denn dann unpatriarchales frau-sein und wer entscheidet das?

      Ich sehe neue Begriffe nicht zwangsläufig als Flucht, manchmal ist es das erschaffen von Worten um über seine Erfahrungen endlich reden zu können! Wenn das für dich „hype“ ist, schön, ich hab mit Amerika ganz andere Probleme als irgendwelche „mode“, mode ist etwas was nunmal passiert und worüber sich Leute auch schon immer aufregen, ich find das eine schwache Kritik, alles ist vergänglich, alles war einmal neu…?

  3. distelfliege 29. Mai 2014 um 10:51 #

    haha, ich bin auch total die ersten absätze. allerdings bin ich bissl älter und hab voll andere musik gehört 😉
    für mich ist es heute noch so dass maskuline vorbilder mir helfen, mich von allem möglichen zu lösen, was mir angeblich per geburtsgeschlecht so anhaftet. mein job ist es dann halt das nicht als den einzigen weg zu sehen, und femmefeindlichkeit und feminitäts-abwertung bleiben zu lassen.
    danke sehr, ich mag deinen blog super gern.

  4. Alex 1. Juni 2014 um 20:28 #

    Auch von mir Danke dafür – ich finde mich auch in einigem wieder…ich finde es immer noch einen komplexen Prozess, diesen Umgang mit Geschlecht_eridentität und dem Begriff von Femininität und bis jetzt hab‘ ich nicht den Eindruck, dass es einer mit einem Ende: „Jetzt hab‘ ich meine Perspektive gefunden, hier bleib‘ ich.“ ist (für mich).

    Ein Gedanke an grrrlghosty: Ich spreche hier nicht für heng, aber irgendwie finde ich persönlich es komisch, auf den Blog einer anderen Person zu kommen, auf dem diese Person ihre Erfahrungen beschreibt und teilt und dann Ansprüche auf Vollständigkeit und bestimmte eigene Perspektiven und Wunschthemen zu stellen. Vielleicht liegt das nur daran, dass ich selbst kein Blog habe und mir nicht all die Mühe und Arbeit mache, so persönliche Sachen, Gedanken, Geschichten, Perspektiven anderen zugänglich zu machen. Aber irgendwie fehlt mir da der Respekt davor, dass andere Menschen sich das trauen und viel da rein investieren, dass ich einen neuen Gedankenanstoß bekomme. Wenn ich irgendwo mal keinen bekomme, hat vielleicht dieser Artikel gerade für mich nicht gepasst. Aber fehlt mir Input zu bestimmten Fragen, dann suche ich wo anders oder denke selbst darüber nach…

  5. FRAU_MAU 1. Juni 2014 um 20:44 #

    Zunächst ist das ja nichts Neues: Dass man alles Mögliche sein kann, egal welches Geschlecht man hat. Aber trotzdem herzlichen Glückwunsch zu der Erkenntnis.

    Fragt sich allerdings, warum du dafür eine Schublade brauchts und nicht einfach so sein kannst. Das klingt, als könnten Frauen nicht fett, feminin, queer, tough, cool usw. sein.
    Irgendwie stereotyp das.

    • Susi 2. Juni 2014 um 10:44 #

      Das habe ich mich beim Lesen auch gefragt. In den ersten Absätzen konnte ich mich mal mehr, mal weniger wieder finden. Jedoch habe ich mich in meinem Leben irgendwann dazu entschlossen, keine Kategorie zu benötigen – höchstens die Kategorie (oder Schublade) ICH. Das war sehr befreiend. Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist ja ganz nett, aber halt nicht lebenserfüllend. Man ist ja auch nie Mitglied nur einer Gruppe. Deshalb glaube ich, vor der Verfasserin des Textes liegt noch ein Stück Weg, aber auch das wird sie meistern und dann ganz bei sich angekommen sein. 😉

      • liriana 9. Juni 2014 um 11:55 #

        Ich finde diesen Kommentar schon sehr paternalistisch – „vor der Verfasserin des Textes liegt noch ein Stück Weg..“ naja, vor uns allen, die leben, liegt noch ein Stück Weg und wir werden unsere Selbstbilder und Zugehörigkeiten ändern, sie werden mit uns älter und neu werden. Das ist so, mensch ist doch nie abgeschlossen, auch wenn mensch schon sehr genau weiss, wer mensch ist, bzw. eben nicht ist. Dein Kommentar, Susi, klingt allerdings so, als hättest du den richtigen Weg schon gefunden, nämlich den, sich nicht in Kategorien zu denken oder die eigene Identität von den Kategorien loszulösen.
        Nun, das freut mich (echt, von Herzen) für dich, dass du einen Weg gefunden hast, in dieser Gesellschaft dich selber annehmen und akzeptieren zu können. Einerseits gibt es aber unendlich viele Wege zu diesem Punkt zu kommen (der zumindest meines Erachtens auch nie 100% erreicht wird, da sich die Gesellschaft und eben auch das Ich in ständigem Prozess befinden) und andererseits sind diese individuellen Wege alle genau gleich „objektiv richtig oder falsch“. Nämlich gar nicht. Sie sind einfach.
        Nun, konkret zur Kritik, dass sich die Autorin an den Kategorien orientiert: Wir leben in einer Gesellschaft, die auf diesen – ja, unterdrückenden – Kategorien aufbaut. Nun kann mensch sie eben als Konstrukte entlarven und ablehnen oder mensch kann sie als Konstrukte entlarven und sich wieder aneignen (sprich die Fremdbezeichnungen ihre Gewalttätigkeit (so weit es eben geht) entziehen). In meinem Verständnis ist das eben queer (also beide Strategien). Wobei die sich ja auch nicht so stark voneinander unterscheiden; denn auch wenn ich Kategorien WIEDER annehme, habe ich sie genauso durchbrochen, wie wenn ich sie ablehne.
        Und ich persönlich fühle mich einer Gruppe zugehörig – der Gruppe all jener, die eben ihre eigene Identität leben und allen anderen das Recht nicht absprechen, eine andere Identität zu leben. Das ist schwierig, aber genau das, was doch die Queere Community ausmacht. Wir gehören zusammen, weil wir alle anders sind.

        Und noch zum Text: Danke fürs Schreiben und Gedankenanstösse geben.
        herzlich, eine genderqueer Hard Femme, Lipstick Lesbian und manchmal Soft Butch

  6. nikola 1. Juni 2014 um 23:36 #

    danke für diesen text. er ist offen, ehrlich, stark und besonders das fazit, im sinne der bastelexistenzen, finde ich sehrsehr inspirierend.

  7. dashausvonirgendwem 10. Juni 2014 um 20:02 #

    ‚meine Körperbewegungen glichen einer sich im Kreis drehenden Kartoffel (sowohl wie das Knollengemüse, als auch unkoordiniert tanzende Whities)‘

    Wirklich? Klischee-Rassismus hätte ich auf so einem Blog nicht erwartet…

  8. al 28. Juni 2014 um 10:56 #

    Jesus, Hard Femme? Das bist Du also? Eine „Hard Femme“? Hast Du jetzt Deine Kategorie gefunden wie die Mitschüler früher mal HipHoper und dann Punks waren? Ich kriege den Erbruch. Du bist manchmal das, was manche als „weiblich“ bezeichnen und manchmal bist Du das, was andere nicht so bezeichnen. In Wahrheit bist Du einfach Du, Du hast vermutlich vieles von dem angeeignet, was man weiblich nennt und Dinge, die man so nicht nennt. Fertig. Wieso braucht man für alles eine Kategorie. Wieso kannst Du nicht einfach Du sein?

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  1. Mädchenmannschaft » Blog Archive » Herren einsperren, Hard Femme und Menstruation - 1. Juni 2014

    […] schreibt über ihre Prozesse auf dem langen Weg von “female to female” und kommt  zu dem vorläufigen Ergebnis: “ich [kann] fett, feminin, queer, tough, cool, […]

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