Pink stinkt nicht, ihr Lauchs!

18 Jun

Wenige Phänomene sind so polarisierend wie Pinkstinks. Maximal die Frage, ob Käse Dessert sein darf, kann hier mithalten. Während letzteres eine Sache des Geschmacks ist, ist Pinkstinks für mich eine Frage der Logik. Es ist ja bei vielen Sachen so, dass sie auf dem ersten Blick so richtig geilomeilo und amazing sind, bei sich beim genaueren Nachdenken aber als superproblematisch und uncool erweisen.

Ich weiß immer gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich erklären soll, dass Pinkstinks eher nicht so geilomeil ist. Vielleicht versuche ich es mal so:

You must be shitting me with that name of yours

Allein der Name ist so problematisch, dass ich mich frage, wie sich als Feminist_innen bezeichnende Menschen unter diesem Titel einen Kampf führen können. Es erschließt sich mir nicht. (Und ich bin nicht diejenige, die Gender Studies studiert hat.) Was impliziert der Name denn?
Der Name wertet Femininität ab und macht queere Kämpfe unsichtbar beziehungsweise stellt sie als irrelevant dar. Die Kampagne existiert in keinem sozialen Vakuum, sondern in einer Soziokultur, in der Pink_Rosa für Femininität, Frauen*, Homosexualität, Optimismus, Spaß, Kindlichkeit und Sexualität an sich steht. Der Slogan „Pink stinks!“ diskreditiert all dies. So funktioniert Semiotik. So funktioniert Sprache.

„Aber gemeint ist ja ‚Pink für alle!'“

Es schert mich nicht, was eigentlich gemeint ist. Ich kann auch, sagen wir, „Deutschland ist Beste“ auf meine Fahne schreiben und dann erzählen, dass es kein Patriotismus mit Referenz auf irgendwelche ehemaligen Strophen der Nationalhymne sei, sondern dass ich damit nationalkritisch unterwegs bin und meine tatsächliche Message „No borders, no nations and who the fuck is Deutschland anyway!“ ist. Allerdings zweifle ich an der Glaubwürdigkeit dieses Projekts. Weil es nach Kackscheisze klingt.

Wenn Pinkstinks wirklich vorhätte, Femininität aufzuwerten – und zwar für alle Geschlechter -, dann würden sie nicht diesen Namen wählen. Stellen wir uns bitte dieses Szenario vor: Kind spaziert auf der Straße herum und liest auf einem Sticker „Pinkstinks“. Was passiert nun? Geht das Kind an sein iMac und liest sich die Homepage der Kampagne durch? Oder internalisiert es diese problematische Implikation/Message und reproduziert diese im Alltag, zum Beispiel in Form von Tussi-Bashing an der Schule?

Andere Eltern, andere Ressourcen

Der Vorschlag, Eltern könnten mit ihren Kindern über das Thema sprechen, kann nur an privilegierte Familien gerichtet sein. Faktoren wie Sprache, digitale Kompetenzen, thematisches Vorwissen und Zeit stellen für einige Eltern(teile) Barrieren dar, sich mit Pinkstinks auseinanderzusetzen. Ich kann natürlich nicht für alle Familien sprechen, aber meine Eltern wären damals nicht (und wären es heute auch nicht) in der Lage gewesen. Und das aus allen der genannten Gründe.
Selbst, wenn sie mit Stevie Schmiedel auf einer Wellenlänge wären, sind sogenannte geschlechtsneutrale Dinge (sowohl Kleidung als auch Spielzeug, Schreibmaterial, Bettwäsche… alles, eben) in der Regel teurer und nicht überall erhältlich. Generell ist es ein Privileg, (insbesondere Klein-)Kinderkleidung kaufen zu können. Wer da auch noch auf die korrekteren Exemplare zurückgreifen kann, dem sage ich mit Blick auf Wohlstand gern Mashallah. 

Klassengesellschaft from begin

Nicht erst in der Schule, sondern schon in der Kindergruppe könnten in Zukunft Klassenhierarchien aufgebaut werden. Die Kinder aus akademischen_Middle-Class-Familien wären mondän in sogenannten neutralen Farben gekleidet, der Rest in pinken Billo-Outfits. (Ich find’s übrigens immer wieder bezaubernd, wie geschlechtsneutral in der Regel immer stereotypisch männlich-kodierte Farben und Dinge meint. Mir fehlt da bisschen das gyn in androgyn. Aber das nur gemütlich am Rande.)

Vorangetrieben wird auch der Androzentrismus. Femininitätsfeindlichkeit hat Unsichtbarmachung feminin-kodierter und trotzdem badass konnotierter Eigenschaften zur Folge. Dazu gehört auch das Shaming von Femininität. Das war schon immer so. In meiner Grundschulklasse wurde übrigens das Mädchen mit dem pinken Barbierucksack gemobbt wegen ihrer Mädchenhaftigkeit gemobbt, nicht die coolen, toughen Girls mit blauen Delfinrucksäcken und Cola-Lollies. Und wer hat sich von denen ist jetzt badass? Das Barbierucksack-Grrrl definitiv. (Zu den anderen habe ich keinen Kontakt, so idk.) Aber auch diese Anekdote erzähle ich casually nebenher.

Role-models my ass

Wer wird eigentlich durch Pinkstinks repräsentiert und wer nicht? Die Rubrik Role Model des Monats, in der monatlich weibliche Vorbilder portraitiert werden, habe ich mir ein bisschen genauer angeschaut.
Zu sehen sind vorwiegend weiße Frauen, lediglich eine einzige könnte eine Woman of Color sein. Zufall? Ich glaube nicht an Zufall. Es wird ja nicht so schwer sein, wenigstens, sagen wir, Beyoncé als weiteres Idol vorzustellen. Oder Alicia Keys. Oder Sharon Otoo. Und wie sieht es eigentlich mit Trans*-Personen aus? Und warum sind alle schlank und normschön?

Diese sehr einseitige Repräsentation schafft weitere Ausschlüsse im Gesamtkontext der Kampagne. Wie kann ich mich als feminines, dickes_fettes (eventuell Trans-)Mädchen of Color mit nicht-akademischen Eltern jemals mit Pinkstinks identifizieren?

Ich frage mich auch, warum die Leute von Pinkstinks denken, Tavi Gavinson würde irgendwie in ihr Konzept passen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Tavi, und genau deshalb ist es mir ein Rätsel, inwiefern sie ein Vorbild im Sinne von Pinkstinks ist: Im Alter von 11 Jahren gefärbte Haare, Mode als Hauptinteresse, durchgehende Zelebration von Grrrl Culture – wäre sie damals nicht der fleischgewordene Alptraum für Pinkstinks gewesen? (Aber auch hier: Modeblogger_innen gibt es mit so unterschiedlichen Körpern, warum schafft nur dieser den Status als Vorbild?)

Whitie-Verein

Am peinlichsten finde ich allerdings, dass auf der Website unkritisch zu rassistischen Praktiken wie Cultural Appropriation unkritisch ermutigt wird. Dass eine weiße Person sich American Tribal Style Bellydance aneignet und sich in Toffelz-Tradition einen Kulturmischmasch gönnt, scheint für das Pinkstinks-Team nicht problematisch zu sein. Ich kann ihnen aber versichern, dass es für diverse People of Color offensive as fuck ist.

Vor weiteren rassistischen No-Gos wird kein Halt gemacht. Stellt euch vor, eine weiße Person würde den Begriff „Gender Apartheid“ nutzen, dafür kritisiert werden und keine Verantwortung für ihre Handlung übernehmen, sondern den Spaß so stehen lassen. Dass Akademiker_innen vermeintlich kritischen Œvres nicht verstehen (wollen), dass Rassismus-Analogien in jedem Fall unangebracht sind, wird für mich immer ein Mysterium bleiben. (Ebenfalls die Frage, inwiefern genderspezifisches Marketing mit systematischen Unterdrückungsmechanismen wie der Rassentrennung in Südafrika zusammenhängt.)

Vielleicht liegt es daran, dass die feministische Praxis „Check your privilege!“ noch nicht bei den Superpro-Feminist_innen von Pinkstinks angekommen ist.

Body-diversity? AS IF.

Stellt euch vor, eine Kampagne würde alle möglichen Körpergrößen loben, aber ihre Shirts nur bis Größe L anbieten. Klingt nach Realsatire, oder? Zumindest alle ökologisch fairen Kleidungsstücke. Und weil bio cooler ist, können die uncoolen (dicken_fetten) Leute sich nur die Spreadshirt-Sachen holen. That’s life, I guess.

Nicht überall ist Pink sexistisch konnotiert. In queer_feministischer Sub- und Popkultur wurde die Farbe längst subvertiert, Aneignungsprozesse haben schon in den 1990ern angefangen. Generell sind queer_feministische Strategien radikal und effektiv, das Reclaimen ist eine von ihnen. Warum gibt Pinkstinks keine Credits an diese Kämpfe, sondern macht sie unsichtbar?

Für mich passt die Asymmetrie im Konzept von Pinkstinks auch nicht ganz in die feministische Praxis hinein. Erwachsene unterhalten sich mit Erwachsenen über Kinder. Rieche ich da Adultismus? Probably yes! (@Antiprodukt hat über Pinkstinks Adultismus gegenüber Femen eine schöne Analyse geschrieben. Auch die Reproduktion von Sexismen schlug Pinkstinks gemütlich in die Runde. Der Beitrag ist mit einem Passwort geschützt, aber vielleicht bekommt ihr es über Twitter. Bezogen wird sich auf diesen Blogeintrag von Stevie Schmiedel.) Außerdem: Problematische, misogyne_heterosexistische Tendenzen werden verstärkt und unter dem Deckmantel vermeintlichen Feminismus legitimisiert.

Ich bin nicht die erste, die sich mit Pinkstinks aus diversen Gründen nicht solidarisieren kann_will. Auf Shehadistan gibt es diesen sehr treffend geschriebenen, polemischen Artikel. Er ist so super, dass ich am liebsten alles zitieren möchte und mir zusätzlich wünsche, Nadia wäre meine große Schwester. Ihr könnt ihn aber auch einfach dort lesen, als Appetizer (als ob es für diesen Blog einen Appetizer bräuchte, lbr) nur diesen Absatz:

Was an Pinkstinks verärgert ist nämlich, dass sie eine der Initiativen ist, die einerseits anscheinend Grundstrukturen des Sexismus anscheinend nicht wirklich aufdecken und verstehen will, sich andererseits aber zur großen Mutterorganisation antisexistischer Arbeit (aller aller Zeiten!) inszeniert, und damit nicht unwesentlich zur Unsichtbarmachung von Aktivist_innen beiträgt.Was ebenfalls nervt (aber wohl nicht verwundern sollte), ist, dass regelmäßig Errungenschaften (zum Beispiel: Feminismus ohne Cis-Männer) kleinerer aktivistischer Zusammenschlüsse und Einzelpersonen von Pinkstinks als “adsurdums” abgewatscht werden.

In selbigen Text wird auch das Typenproblem von Pinkstinks angesprochen und auseinandergenommen. Wer als feministischer Verein Fördergelder in Gehälter an Cis-Männer steckt, muss meiner Meinung nach wirklich starke Nerven haben, aber vielleicht ist es nur meine misandristische Ader, die gerade stark schlägt.

Am Anfang war ich auch noch auf der Seite von Pinkstinks. Ich war motiviert und uninformiert. Das ist bei Pinkstinks-Anhänger_innen nichts Unübliches. Aber wer in der Lage ist, sich die Pinkstinks-Homepage anzuschauen, kann auch ein paar Klicks weiter surfen oder sich generell Gedanken darüber machen, wem mit der Kampagne Raum geschaffen wird (Spoiler: weißen, akademischen, sozial privilegierten Familien, Cis-Männern, Heten, androzentrischen Subkulturen, Femme-Basher_innen, Wannabe-moralischen-Instanzen und, let’s face it, normschönen Körpern) und wem nicht (Spoiler: allen anderen).

Vermutlich habe ich einige Fails von Pinkstinks übersehen, das macht nichts, ich bin müde, habe PMS und schwitze, ich möchte mich jetzt gerne mit spaßigen Dingen beschäftigen, zu denen gehört diese Angelegenheit nicht. Die Aversion, die ich aufgrund der aufgelisteten Dinge gegen Pinkstinks pflege, ist so groß und vielschichtig, dass ich nicht nur meine Solidarität verweigere, sondern alle Fans bis ins Unermessliche judge. Nicht alles, was anschlussfähig ist, muss auch cool sein. Und wer nicht einsehen möchte, dass der Mangel an Intersektionalität einfach scheiße ist, kann zwar chillen, aber nicht mit mir.

13 Antworten to “Pink stinkt nicht, ihr Lauchs!”

  1. Bäumchen (@baum_glueck) 18. Juni 2014 um 19:26 #

    Der Artikel ist NICE😀 Und btw, wieviel issues hätten sie lösen können, wenn sie die Kampagne tatsächlich »Pink Für Alle« genannt hätten.

  2. Esther 19. Juni 2014 um 11:45 #

    Hallo,

    der Text trifft es ganz gut. Und ich mag Deinen Humor. Erst kürzlich saß ich mit einer von mir nicht sehr geschätzten Verwandten zusammen. Sie ist diplomiert und in einem gut bezahlten Männerberuf tätig (worauf sie ultra stolz ist und stets darauf hinweist, welche allgemeine Überlegenheit sie sich damit angeeignet hat. Dabei entstammt sie mutter+vater-seitig ausgesprochen wohlhabenden Naturwissenschaftlerfamilien, aber gut…) Sie hat eine vierjährige Stieftochter und einen männlichen Säugling. Und sie wiederholte den ganzen verkackten Nachmittag, den ich mit ihr verbringen musste, das Mantra: ‚Hauptsache das Stiefkind will kein Pink. Hauptsache sie spielt nicht mit Puppen.‘ in zahllosen Paraphrasen. Ich war echt total angekotzt, aber das ist es was bei den privilegierten und vermeintlich allgemein gebildeten Menschen der gehobenen Mittelschicht *die ich kenne* von Pinkstinks ankommt: Grenzenlose und unreflektierte Verachtung für Weibliches. Wer mit Puppen spielt, wertet sich ab. Pink zu mögen, muss abtrainiert werden. Piraten und Haie sind ok. Blau ist geschlechtsneutral. Hello Kitty is the evil. Eulen sind ok. Für Mädchen. Nur für Mädchen. (Wann wurden Eulen eigentlich zum Lieblingsmotiv der bildungsbürgerlichen Öko-Klassizistinnen?)

    Bei Pinkstinks Deutschland habe ich mich schon häufiger gefragt, was für Gender Studies die absolviert haben. Ich habe selbst mal in der Geschlechterforschung gearbeitet und so oberflächlich ging es nie zu (außer es waren PädagogInnen im Spiel, einige von denen leisteten sich dann und wann pinkstinkige Veröffentlichungen/ Äußerungen, aber bei weitem nicht alle/immer. Ist nur eine subjektive Beobachtung).
    Ich versuche Pinkstinks immer unter: wir brauchen ja alle Arten des Feminismus, auch die mainstreamigen. .. zu verbuchen. Aber regelmäßig beschleicht mich das Gefühl, dass sie doch mehr schaden als nutzen. Jedenfalls hat der sich epidemieartig ausbreitende Pinkhass unter Mittelschichtfrauen bisher noch nicht viel Gutes angerichtet, von dem ich wüsste. Und Schmiedels stete Betonung man dürfe nicht überall diese ‚perfekten‘ Frauenkörper in den Medien darstellen, halte ich für hoch problematisch. Mit fat acceptance haben die sich wohl noch nie auseinander gesetzt. Schade. Von denen könnten sie lernen. (N.b. respektvoll auf den Aktivismus von anderen, weniger privilegierten hinzuweisen, statt fröhlich vor sich hin zu ignorieren.)
    Beste Grüße
    Esther

  3. 101junebugs 19. Juni 2014 um 15:19 #

    „Nicht erst in der Schule, sondern schon in der Kindergruppe könnten in Zukunft Klassenhierarchien aufgebaut werden. Die Kinder aus akademischen_Middle-Class-Familien wären mondän in sogenannten neutralen Farben gekleidet, der Rest in pinken Billo-Outfits.“

    Das ist doch bereits jetzt der Fall. Was meinste, wie meine Tochter in unserem Waldorfkindergarten (ja, ja, ich weiß) mit ihren My Little Pony-T-Shirts raussticht? Und im AWO-Kindergarten nebenan herrschen Spider-Man und Filly.

  4. annle 19. Juni 2014 um 15:57 #

    Sind Menschen in deiner Welt Automaten, fremdgesteuert, ohne jegliche Fähigkeit sich mit Dingen selbst auseinanderzusetzen? Superproblematisch das alles, SUPERPROBLEMATISCH.

    Am superproblematischsten finde ich allerdings, dass ich nicht privilegiert genug bin, genug Zeit freimachen zu können um mich in Länge über non-issues wie diese auslassen zu können. Du glücklicher. *FLAUSCHIFLAUSCH*

  5. FRAU_MAU 19. Juni 2014 um 16:15 #

    „Die Kampagne existiert in keinem sozialen Vakuum, sondern in einer Soziokultur, in der Pink_Rosa für Femininität, Frauen*, Homosexualität, Optimismus, Spaß, Kindlichkeit und Sexualität an sich steht.“

    Pink _ist_ nicht das Gleiche wie „Femininität“. Hier tappst du selbst gewaltig in die Stereotypenfalle. Pink ist der klischeebesetzte und limitierende Platzhalter für „Femininität“.
    Pink ist die Mottenkiste der Geschlechtsrollen, Pink transportiert gestrige Verhaltensweisen und Werte. Pink ist keine „unschuldige“, harmlose Farbe, sondern ein Symbol, dass Mädchen und Jungen getrennte Sphären zuweist. Pinkt steht für Geschlechtersegregation und Sexismus. Daran ändert die Bedeutung von Pink in queeren Zusammenhängen rein gar nichts.

    „Wenn Pinkstinks wirklich vorhätte, Femininität aufzuwerten – und zwar für alle Geschlechter -, dann würden sie nicht diesen Namen wählen.“

    Dieses Bild von „Femininität“, das du vertritts, ist ein zutiefst sexistisches. Genau genommen befürwortest du die Limitierungen, die Mädchen und Jungen durch Geschlechtsrollen erfahren.

  6. buildingsnbridges 21. Juni 2014 um 16:14 #

    Hat dies auf buildingsnbridges rebloggt.

  7. candycandy555 18. Februar 2016 um 00:36 #

    still loving that text!
    xxx
    F

Trackbacks/Pingbacks

  1. Leseempfehlung: Pink stinkt nicht und Käsedesserts | fuckermothers - 19. Juni 2014

    […] Text, der genauso voll an guten Argumenten wie an ausgefeiltem Humor ist, ist kommt von tea-riffic. Er beschäftigt sich mit kritischen Aspekten der sicherlich gut gemeinten Kampagne […]

  2. Warum Pinkstinks mir stinkt. Eine Polemik. | shehadistan - 19. Juni 2014

    […] 19.6.2014, zum weiterlesen: Heng hat sich die Mühe gemacht und ebenfalls sehr ausführlich Kritikpunkte an Pinkstinks […]

  3. Mädchenmannschaft » Blog Archive » Pink stinkt nicht, ihr Lauchs! - 19. Juni 2014

    […] ist freie Autorin, bloggt auf Tea-Riffic und twittert unter @sassyheng. Ihre Kritik an der Organisation Pinkstinks veröffentlichen wir hier erneut mit freundlicher Genehmigung. (übrigens: Falls der Text bei […]

  4. Bloggerin der Woche | susanna14 - 19. Juni 2014

    […] warum ich die gegenwärtigen feministischen Debatten mittlerweile ziemlich anstrengend finde: Eine Kritik an der Kampagne Pinkstinks, beginnend beim Namen. Ich bin eben noch von der alten Sorte Feministinnen, die findet, dass das eigene Verhalten […]

  5. Feministisches ABC. Dritter Streich. | umstandslos. - 6. August 2014

    […] Pinkt stinkt nicht, ihr Lauchs! sehr wunderbarer Text auf tea-riffic […]

  6. Mein Rosa | Kleinerdrei - 12. November 2014

    […] dass wir Geschlechter nach und wie Farben sortieren. Aber andere haben schon an anderer Stelle besser aufgeschrieben, warum Pinkstinks […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: