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Carrot Cupcakes

12 Sep

Heute Nachmittag wollte mich Tine zum Tee besuchen. Da wir vom gestrigen Grillen noch Karotten übrig hatten und ich neulich ein tolles Rezept auf Saras Blog entdeckt habe, entschied ich mich dafür, Carrot Cupcakes zu backen.

Das waren die ersten Cupcakes, die ich jemals gebacken habe, aber ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Allerdings habe ich das Rezept nicht 1:1 so übernommen, da ich nur 300g Möhren hatte. Stattdessen habe ich noch 70g Kokosraspeln reingemischt. Keine Angst, der Teig schmeckt dann nicht penetrant nach Kokosnüssen. Meine Schwester und Tine haben es gar nicht gemerkt, bis ich es ihnen erzählt habe.

Außerdem habe ich Vollkornmehl benutzt und weil ich keinen Puderzucker hatte, habe ich für das Frosting Rohrohrzucker im Mörser feiner geklopft und dann benutzt, kam auf dasselbe heraus. Für diejenigen, die keine Milch trinken oder keinen Ersatz für die Créme Fraîche dahaben: Auch ohne Frosting schmecken das Gebäck sehr gut. Das Gute ist, dass die einen auf den Herbst einstimmen, total lecker sind und auch sättigen.

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Apple Pie

18 Feb

Die Zahl der noch zu bewältigen Klausuren wird immer kleiner und die Luft zum Atmen wieder etwas angenehmer. Es steht nur noch mein Vorabi in Deutsch und Bio sowie die letzte Mathearbeit meines Lebens vor mir.

Deshalb nutzte ich den Tag, den ich mir heute zum Erholen genommen habe, zum Backen. Ich habe hier ein köstliches Rezept für veganen Apple Pie gefunden. Die Zutaten habe ich ein bisschen geändert, ich habe zum Beispiel den die Äpfel beim Aufkochen mit nur einem EL Vollrohrzucker und 2 EL Agavendicksaft gesüßt.
Außerdem habe ich Vollkornmehl verwendet, damit es noch einen Tick gesünder wird. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. So sieht der Spaß aus:

Weiterhin habe ich Sonntag meine Wand ein bisschen verschönert, indem ich über meine Pinnwand aus Zeitschriften Buchstaben ausgeschnitten und zu „SAT NAM“ zusammengelegt habe. Sat Nam kommt aus dem Sanskrit – das ist die Sprache, auf der viele Mantras (u.a. im Kundalini Yoga) sind – und bedeutet „deine wahre Identität“, also so, wie man zur Welt gekommen ist, ohne in Rollen zu schlüpfen. Egal ob man mit Freunden zusammen ist, mit den Eltern spricht oder in der Schule/auf der Arbeit ist – man verhält sich nicht immer gleich, man setzt sich für jede Umgebung eine Maske auf. Beim Sat Nam nimmt man diese ab und kehrt zu seinem Naturzustand zurück.

Als ich dieses Foto gemacht habe, machte ich einen Schnappschuss von der anderen Zimmerhälfte, in der meine Schwester haust – jetzt habt ihr auch einen Einblick in ihre Privatsphäre und könnt unsere Daten verkaufen.

Ein Highlight dieses Abends war der vegane Schokoladenkuchen, den Tine mir gebracht hat – sehr köstlich.

Zu guter Letzt gibt es für euch noch den Song des Tages, der mich heute Morgen in unglaublich Gute Laune versetzt hat. Es handelt sich hierbei um „This Charming Man“, ursprünglich von The Smiths, allerdings gecovert von Death Cab For Cutie. Klar, Coverversionen sind meistens nicht so gut wie das Original, aber Death Cab haben es schon richtig gut gemacht, finde ich. 🙂

This Charming Man